Stadtrat

Die SPD-Fraktion im Rosenheimer Rathaus hat acht Mitglieder.

Geschäftsstelle der SPD-Stadtratsfraktion
Färberstraße 23
83022 Rosenheim

Telefon: +49-0-8031-34947
Fax: +49-0-8031-381253
E-Mail: fraktion@spd-rosenheim.de

Den Sitzungskalender des Stadtrats finden Sie hier.

Für Sie im Rosenheimer Stadtrat

Robert Metzger

Fraktionsvorsitzender

Schillingsweg 5a
83024 Rosenheim

Telefon: +49-0-8031-30427-15
Mobil: +49-0-170-5632424
E-Mail: robert.metzger@spd-rosenheim.de

Markus Dick

Traberhofstraße 17b
83026 Rosenheim

Telefon: +49-0-8031-269869
E-Mail: markus.dick@spd-rosenheim.de

Abuzar Erdogan

Böhmerwaldstraße 15
83026 Rosenheim

Mobil: +49-0-152-51963360
E-Mail: abuzar.erdogan@spd-rosenheim.de

Dr. Fritz Ihler

Am Gries 33
83026 Rosenheim

Telefon: +49-0-171-3303705
E-Mail: fritz.ihler@spd-rosenheim.de

Elisabeth Jordan

Uhlandstraße 14f
83024 Rosenheim

Telefon: +49-0-8031-86610
E-Mail: elisabeth.jordan@spd-rosenheim.de

Andreas Lakowski

Rehleitenweg 32
83026 Rosenheim

Telefon: +49-0-8031-31599
Mobil: +49-0-157-71842246
E-Mail: andreas.lakowski@spd-rosenheim.de

Gabi Leicht

Fuchsweg 6
83024 Rosenheim

Telefon: +49-0-8031-86277
E-Mail: gabi.leicht@spd-rosenheim.de

Kurt Müller

Am Stöckl 1
83026 Rosenheim

Telefon: +49-0-8031-99982
E-Mail: kurt.mueller@spd-rosenheim.de

Mietspiegel für Rosenheim

Ein Mietspiegel ist zur Verhinderung unbezahlbaren Wohnraums durch stark ansteigende Mieten eine unumgängliche Grundlage.Damit begründet die SPD-Stadtratsfraktion ihren Antrag.Auch hätte die Existenz eines Mietspiegels für Rosenheim zur Folge, dass Mieterhöhungen nicht höher als 20 Prozent ausfallen dürfen. Bei Geltung der gesetzlichen Kappungsgrenze dürften dies nur 15 Prozent sein, allenfalls nicht mehr als die ortsübliche Vergleichsmiete. Ein vorhandener Mietspiegel hat bei der Begründung von Mieterhöhungen Vorrang. Der Vermieter bei Mieterhöhungen den Mieter auf die ortsübliche Vergleichmiete hinzuweisen. Kommt der Vermieter dem nicht nach, erlangt die Mieterhöhung keine Wirksamkeit.

Mietspiegel für Rosenheim

Ein Mietspiegel ist zur Verhinderung unbezahlbaren Wohnraums durch stark ansteigende Mieten eine unumgängliche Grundlage.Damit begründet die SPD-Stadtratsfraktion ihren Antrag.Auch hätte die Existenz eines Mietspiegels für Rosenheim zur Folge, dass Mieterhöhungen nicht höher als 20 Prozent ausfallen dürfen. Bei Geltung der gesetzlichen Kappungsgrenze dürften dies nur 15 Prozent sein, allenfalls nicht mehr als die ortsübliche Vergleichsmiete. Ein vorhandener Mietspiegel hat bei der Begründung von Mieterhöhungen Vorrang. Der Vermieter bei Mieterhöhungen den Mieter auf die ortsübliche Vergleichmiete hinzuweisen. Kommt der Vermieter dem nicht nach, erlangt die Mieterhöhung keine Wirksamkeit.